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28.10.08

Glasstec erfolgreich: als Messe und für M.E.SCHUPP

Trotz Finanzkrise kamen mehr Besucher zu Glasstec, der internationalen Leitmesse der Glasindustrie. 55.000 Menschen zählte die Messe Düsseldorf vom 21. bis zum 25. Oktober. Nicht alle davon kamen auf den M.E.SCHUPP-Stand - aber doch eine ganze Menge. Dort interessierten sie vor allem die MoSi2-Heizelemente "Made in Germany", die erstmals der Branche vorgestellt wurden. Diese Hochtemperatur-Komponenten für Schmelzöfen gibt es sonst nur von großen Konzernen aus Schweden und Fernost oder von chinesischen Billiganbietern. Grund genug, die Molycom-Module aus der M.E.SCHUPP-Produktion gründlich zu begutachten, deren Preis-Leistungsverhältnis sie zu einer echten Alternative nach "oben" und "unten" macht.

Schon die Standgestaltung kommunizierte die selbstbewußte Positionierung: Mit der gleichen Fläche wie die "Hoch-Temperatur-Konzerne" waren die Aachener Experten in Düsseldorf präsent, versicherten den Besuchern via Bannerbeschriftung: "Your Search Is Over" und untermauerten dieses Statement in zahlreichen persönlichen Gesprächen mit bestehenden und potenziellen Kunden.

Zum kompletten Produktprogramm von M.E.SCHUPP für die Glasindustrie

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25.10.08

Marktzahlen Glasmaschinenindustrie

Der VDMA hat die Marktzahlen für die Glasmaschinenindustrie zusammengestellt:

Daten und Fakten - Die deutsche Glasmaschinenindustrie

24.10.08

Glasmarkt: Produktion wächst weltweit um 3,7 Prozent

Anlässlich der Glasstec hat die Messe Düsseldorf einen Bericht zu Marktlage der Glasindustrie herausgegeben:

Internationaler Glasmarkt im Aufwind
Zukunftsmarkt Solartechnik

Die robuste Verfassung der Weltwirtschaft sorgte 2007 für günstige Rahmenbedingen auch für den Absatz von Glasprodukten. Insgesamt konnte die Weltwirtschaft ihren dynamischen Wachstumskurs fortsetzten, auch wenn sich die konjunkturellen Risiken vor allem durch die in den USA ausgelöste Immobilienkrise erhöht haben. Aktuellen Schätzungen zufolge legte die Weltproduktion um 3,7 % zu. Von den Korrekturen am Immobilienmarkt belastet liegt das prognostizierte Wachstum des Bruttoinlandsprodukts der USA dagegen nur bei 2,1 %.

Wesentlich stärker war das Wachstum in den Schwellenländern, das sich im Laufe des vergangenen Jahres sogar noch beschleunigte. Hervorzuheben ist hier vor allem der asiatische Raum, insbesondere China mit einem Plus von 11,7 %. Für das japanische Bruttoinlandsprodukt dürfte der Zuwachs bei 2,0 % liegen. Ab Mitte des Jahres beeinträchtigten die Turbulenzen an den Finanzmärkten leicht die bis dahin lebhafte Konjunktur im Euro-Raum, dessen Bruttoinlandsprodukt 2007 um 2,9% zunahm. Die Exporte der europäischen Industrie wurden allerdings im Verlauf des Jahres zunehmend durch die Aufwertung des Euro, vor allem gegenüber dem US-Dollar und dem japanischen Yen, belastet.

In fast allen für die Glasbranche wichtigen Märkten hat sich 2007 die Konjunktur ebenfalls weiter belebt, wenn auch mit regional unterschiedlichen Entwicklungen. Überdurchschnittlich groß war das Wachstum in Asien. Die Nachfrage für Anwendungen im Elektronikbereich konsolidierte sich auf hohem Niveau, speziell bei Glas-Metall-Verbindungen für den Automobilsektor sowie für Digitalkameras und Mobiltelefone. Dynamisch entwickelte sich auch der Markt für Pharmarohr und Pharmaverpackungen, was den Aufbau zusätzlicher Kapazitäten zur Folge hatte.

Optik unter starkem Wettbewerbsdruck
Stark zugenommen hatte in den letzten Jahren der Markt für Hintergrundbeleuchtungen von TFT-LCDs. Diese sogenannten Backlighting-Röhren dienen dazu, die Lebensdauer von Flüssigkristall-Flachbildschirmen zu verlängern. Dieser Bereich konnte 2007 die Erwartungen jedoch nicht ganz erfüllen und erzielte lediglich moderate Zuwächse. Das hinter den Erwartungen zurück bleibende Geschäft und die daraus folgenden Überkapazitäten führten zu einem Preisverfall. Von einem sehr harten Preiswettbewerb war auch der Markt für optische Gläser für Consumer Anwendungen betroffen, das besonders in Asien auf eine starke Nachfrage stieß. Dieses Marktsegment wird vor allem von den japanischen Herstellern aufgrund des schwachen Yen und von Billiganbietern aus Niedriglohnländern beherrscht.

Eine gute Auftragslage verzeichneten die Hersteller von Gläsern für den Architekturbereich, der vor allem vom Bauboom in Asien, Osteuropa und in den Staaten der Golfregion profitierte. Während der Markt bei Reflektoren für Beleuchtungszwecke keine große Veränderung erfuhr, hielt sich die Nachfrage nach optischen Materialien zur Chipherstellung auf hohem Niveau. Beleuchtungs- und Bildübertragungslösungen auf faseroptischer Basis entwickelten sich erneut positiv. Auch war eine Fortsetzung des Trends zu „Licht Emittierenden Dioden” (LED) zu beobachten.

Eine Zunahme verzeichnete auch der Weltmarkt für Hausgeräte. Während die Nachfrage in Europa und Südamerika bei veredelten Flachgläsern weiterhin auf hohem Niveau stabil blieb, beeinträchtigte die Krise des Immobilienmarktes den Absatz in den USA. Der dortige Haustechnikmarkt entwickelte sich deshalb rückläufig. In China stagnierte der Markt für Herde mit Induktionstechnik erstmals nach mehreren wachstumsstarken Jahren. Die schnell wachsenden Märkte Osteuropas und Russlands gewannen als Produktionsstandort für die Hausgeräteindustrie dagegen weiter an Bedeutung. Vor allem in Europa führten die steigenden Energiepreise außerdem zu einer kontinuierlich wachsenden Nachfrage nach Kaminöfen und damit auch nach entsprechenden hitzebeständigen Glaseinsätzen.

Der globale Markt für Flachglas wird von Experten auf rund 45 Millionen Tonnen geschätzt und stieg in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich um etwa ein Prozent stärker als das allgemeine Wirtschaftswachstum. Dabei nimmt der Glasverbrauch im Baubereich rund 90 % der Weltproduktion auf. Die wachsende Nachfrage wird neben dem Wirtschaftswachstum auch von gesetzlichen Bestimmungen und dem wachsenden Bestreben nach geringerem Energieverbrauch bestimmt. Vor allem in China sowie Ländern in Südostasien und Südamerika werden hohe Wachstumsraten erwartet.

Mit dem Anstieg der Automobilproduktion nimmt auch die Nachfrage im Bereich Automobilglas weiter zu. Hinzu kommt, dass auch der Anteil an Glas je Fahrzeug, beispielsweise durch große Sonnendächer, eine steigende Tendenz aufweist. Während der Pkw-Markt in den USA zuletzt Rückgänge verzeichnete, konnte die Produktion in anderen Regionen gesteigert werden. Dies gilt für Japan mit einem jährlichen Zuwachs von 4,5 % und für Südamerika mit rund 8 %, vor allem aber für China, dessen Markt besonders schnell expandierte.

Die Nutzung der Solarenergie befand sich 2007 weiter auf dem Vormarsch. Neben den wichtigen Photovoltaik-Märkten Deutschland und Japan gewannen weitere Länder an Bedeutung, die entsprechende staatliche Förderprogramme aufgelegt haben. Allerdings war die Versorgung der Photovoltaikindustrie mit dem Rohstoff Solarsilizium weiterhin angespannt. Die Bedeutung solarthermischer Kraftwerke für die Energieversorgung der Zukunft nahm mit der Inbetriebnahme eines solchen Kraftwerks in den USA sowie dem Baubeginn der ersten Anlage in Spanien zu.

Weltwirtschaft wird 2008 langsamer wachsen
Für das Jahr 2008 wird, vor allem aufgrund der Immobilienkrisen in einigen Ländern und der Unsicherheit auf den globalen Finanzmärkten, mit einem Rückgang der Zuwachsrate des globalen Bruttoinlandsprodukts gerechnet. Die Prognosen gehen für die USA, den Euro-Raum und Japan von einem Zuwachs um rund 2 % aus. China sollte mit einer erwarteten Zuwachsrate von 10 % weiterhin ein wichtiger Wachstumsmotor bleiben.

Vor diesem Hintergrund geht die Glasbranche davon aus, dass sich die gute Geschäftslage in den Bereichen Pharmarohr, Technisches Rohr und Pharmaverpackung fortsetzt. Gute Chancen sieht man vor allem bei hochwertigen Spezialglasröhren, Pharmapackmitteln sowie Spritzen. Die Märkte in Osteuropa und Russland dürften weiter an Bedeutung zunehmen. Bei Backlighting-Röhren wird erwartet, dass der Mengen- und Preisdruck anhält. Eine leichte Abschwächung des dynamischen Wachstums deutet sich im Bereich Electronic Packaging an.

Im Marktsegment der optischen Industrie wird mit einer leichten Abschwächung der Nachfrage der Halbleiterindustrie nach Erzeugnissen für die Mikrolithographie gerechnet. Dagegen sollte sich das Geschäft mit Dünngläsern für elektronische und biotechnische Anwendungen weiter positiv entwickeln. Während im Bereich der klassischen optischen Gläser ein anhaltend hoher Wettbewerbsdruck herrscht, erwartet man für faseroptische Komponenten besonders aus den Bereichen Flugzeug- und Automobiltechnik sowie Medizintechnik eine zunehmende Nachfrage. Auch der Trend zu Beleuchtungslösungen auf der Basis der LED-Technologie wird weiter anhalten.

Im Bereich der Hausgeräteindustrie wird die Krise auf dem US-Immobilienmarkt auch 2008 den Absatz von Glaskeramik-Kochflächen und veredelten Flachgläsern beeinträchtigen. Eine positive Entwicklung wird dagegen in Europa erwartet, vor allem in osteuropäischen Ländern und Russland. Ein hohes Preisniveau bei Heizöl und Erdgas befeuert die Nachfrage nach Öfen und Kaminen und damit die Produktion der entsprechenden Sichtscheiben aus hitzebeständigen Glaskeramiken. Erwartet wird außerdem, dass weltweit auch der Bedarf an Glas für neu produzierte Kraftfahrzeuge und an Automobilglas für den Ersatzteilmarkt stetig zunimmt.

Dünnschichttechnologie auf dem Vormarsch
Mit einer zweistelligen jährlichen Zuwachsrate des Weltmarktes gehört die Photovoltaik zu den größten Wachstumsmärkten der Glasindustrie. Voraussetzung ist eine gesicherte Versorgung mit dem zuletzt knappen Rohstoff Solarsilizium. Diese Knappheit könnte die Entwicklung der Solar-Dünnschichttechnologie beflügeln, die deutlich weniger Silizium erfordert als die herkömmliche Technologie. Bei der Dünnschichttechnologie wird das amorphe Silizium rohstoffsparend auf Glassubstrate aufgebracht. Die Dünnschichtmodule lassen sich leicht in Fenster-, Dach- oder Fassadenverglasungen integrieren. Leichte, flexible Dünnschicht-Folien können zudem lukrative neue Anwendungen in den Bereichen Unterhaltungselektronik und Bekleidung erschließen.

Die materialsparende Technologie hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt und erlaubt inzwischen Schichten von weniger als einem Mikrometer Dicke. Sie gewinnt trotz einer sich entspannenden Lage auf dem Siliziummarkt weiter an Bedeutung: Dünnschichtmodulen wird in einigen Jahren ein Marktanteil von bis zu 20 % vorhergesagt. Beide Technologien haben ihre Vorteile: Siliziumbasierte Zellen und Module sind mit Wirkungsgraden zwischen 12 % und 21 % effizienter und ermöglichen einen hohen Solarstromertrag pro Quadratmeter. Dagegen weisen Dünnschichtmodule mit maximal 10 % einen geringeren Wirkungsgrad auf, sind dafür aber kostengünstiger herzustellen. Nach Angaben des europäischen Photovoltaik-Industrieverbandes EPIA soll der Engpass bei der Produktion von Silizium-Zellen und Modulen durch neue Akteure am Markt für Solarsilizium aber bald überwunden sein. Neu errichtete Fabriken werden die Verfügbarkeit des Rohstoffs erhöhen, so dass bereits ab 2009 das Angebot der Nachfrage entsprechen wird.

Photovoltaik mit großem Potenzial
Im Kampf gegen den Klimawandel bietet die Nutzung der Solarenergie Experten zufolge das größte technisch nutzbare Potenzial unter den erneuerbaren Energien. Weltweit ist der Photovoltaikmarkt seit 2001 durchschnittlich um 41 % pro Jahr gewachsen. Die Schweizer Bank Sarasin rechnet in ihrer aktuellen Solarenergie-Studie bis 2010 sogar mit einem weiteren Wachstum von durchschnittlich 50 % jährlich. Auch anderen Quellen zufolge ist die netzgekoppelte Photovoltaik mit jährlichen Wachstumsraten von 50 % in den Jahren 2006 und 2007 die weltweit am schnellsten wachsende Energietechnologie. Die installierte Leistung wird heute auf 7,7 Gigawatt (GW) geschätzt. Auf über 1,5 Millionen privaten Dächern sollen demnach Solarstromanlagen montiert sein. Dazu kommen Freiflächen-Photovoltaikanlagen mit rund 2,7 GW, die die Gesamtkapazität auf über 10 GW erhöhen.

Laut EPIA ist die Photovoltaik unter allen Technologien zur Nutzung der erneuerbaren Energien auch die mit dem höchsten Investitionsanteil. Demnach werden mehr als 25 % der gesamten Investitionen in Technologien zur sauberen Energieproduktion in der Photovoltaik getätigt. Prognosen des Verbandes gehen von einem Photovoltaik-Weltmarkt in einer Größenordnung von 11 GW im Jahr 2010 aus (2007 waren es 2,3 GW). Davon wird der größte Teil in Form netzgekoppelter Solarstromanlagen vor allem in Deutschland, in den USA und Spanien erreichtet werden.

Durchbruch für solarthermische Kraftwerke
Gute Perspektiven sieht die Glasbranche außerdem für solarthermische Kraftwerke, die für die Energieversorgung der Zukunft ebenfalls einen wichtigen Beitrag leisten können. Sie konzentrieren mit Spiegeln die Sonnenstrahlung, um Dampf zu erzeugen, der eine konventionelle Turbine antreibt. Von der technisch am weitesten entwickelten Variante, dem Parabolrinnen-Kraftwerk, wurden bereits zwischen 1984 und 1991 neun kommerzielle Anlagen mit einer Gesamtleistung von 354 MW in der kalifornischen Mojave-Wüste errichtet.

Nach einer längeren Pause scheint diese Technologie nun ihren Durchbruch zu erleben. So ging im Juni 2007 in der Nähe von Boulder City im US-Bundesstaat Nevada das erste große Parabolrinnen-Kraftwerk der zweiten Generation mit 64 MW Leistung ans Netz. Das Herzstück - der sogenannte Receiver - stammt übrigens von einem nordbayerischen Unternehmen. Dabei handelt es sich um speziell beschichtete Edelstahlrohre mit einer Glashülle zur Wärmeisolierung, die sich in der Brennlinie der Parabolspiegel befinden und ein zirkulierendes Thermoöl bis auf 400 Grad Celsius erhitzen. Das heiße Öl durchfließt dann die Wärmetauscher und erzeugt so den nötigen Dampf für den Antrieb der Turbinen. Das solarthermische 64-Megawatt-Kraftwerk „Nevada Solar One” kann Strom für mehr als 15.000 Haushalte liefern.

Strom aus der Wüste
Im sonnenreichen Südwesten der USA sind darüber hinaus weitere Projekte geplant. Allein in Kalifornien, so erwarten Experten, soll bis zum Jahr 2020 eine Gesamtleistung von mehreren Gigawatt installiert sein. Mehrere Parobolrinnen-Anlagen sind derzeit in Spanien im Bau, das seine Einspeisevergütung für solarthermische Kraftwerke 2007 auf knapp 27 Eurocent/kWh erhöht hat. Die Leistung der Anlagen liegt bei jeweils 50 MW. Das erste kommerzielle europäische Parabolrinnen-Kraftwerk „Andasol 1” soll im Sommer 2008 ans Netz gehen. Die Sarasin-Studie erwartet, dass bis zum Jahr 2020 weltweit eine Leistung von 16,5 GW installiert sein wird.

Auch in Algerien, Marokko und Ägypten sind Parabolrinnenfelder zum Teil im Bau oder ausgeschrieben. Mit Leistungen zwischen 25 und 30 MW sollen sie den Brennstoffverbrauch konventioneller Gaskraftwerke verringern. Von dieser Art der Stromerzeugung in Nordafrika und im Nahen Osten sollen, geht es nach dem „Club of Rome”, auch die Europäer profitieren. Die Initiative „Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation” (TREC) sieht vor, ein Stromnetz über das Mittelmeer hinweg zu etablieren, in das solarthermische Kraftwerke einspeisen können. Nach einer Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) würden weniger als 0,3 % der vorhandenen Wüstenfläche reichen, um den Strombedarf sowohl der Mittelmeer-Anrainerstaaten als auch Europas zu decken.

21.10.08

M.E.SCHUPP startet erfolgreich auf der Glasstec

M.E.SCHUPP ist heute erfolgreich auf der Glasstec in Düsseldorf gestartet. Die Messe ist das weltweit führende Treffen der Glasindustrie, einer der Hauptanwenderbranchen für Hochtemperatur-Komponenten von M.E.SCHUPP. Bis zum 25.10. erfahren die Besucher in Halle 13, Stand D, warum Ihre Suche vorüber ist:

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Weil es nur bei M.E.SCHUPP MoSi2-Heizelemente "Made in Germany" gibt - und alle weiteren Schlüssekomponenten für den Bau und Betrieb von Hochtemperatur-Öfen und -Systemen mit 1.850° C.

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Inklusive der Beratung eines kompetenten Team:

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